The Little Pony the Stormy Road to Canterlot Reading Level

Sadie Chesterfield

My Little Pony - Sturm auf Canterlot - das Prequel zum Film

Übersetzung Bettina Seifried

Saga

My Picayune Pony - Sturm auf Canterlot - das Prequel zum Motion-picture show übersetzt aus dem Englischen von Bettina Seifried nach

My Little Pony - The Stormy Route to Canterlot

HASBRO und das Logo MY Footling PONY sowie alle dazugehörenden Charaktere sind Markenzeichen von Hasbro und werden mit Zustimmung verwendet. © 2020 Hasbro. Alle Rechte vorbehalten. MY Lilliputian PONY: THE Moving picture © 2017 My Little Pony Productions, LLC.

ISBN: 9788726220889

1. Due east-Book-Ausgabe, 2020

Format: EPUB 3.0

Dieses Buch ist urheberrechtlich geschützt. Kopieren für gewerbliche und öffentliche Zwecke ist nur mit Zustimmung von SAGA Egmont gestattet.

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Prolog

Tempest Shadow stand auf der Tragfläche des Luftschiffs und sah hinunter auf Canterlot. Das Schloss der Prinzessinnen lag im Zentrum der Stadt. Sie selbst wurde von den Wolken am Himmel verdeckt. Kein Pony konnte sie sehen. Kein Pony wusste, dass es sie überhaupt gab. „Sehr beeindruckend alles", sagte sie zu Mampfer. „Nutzen wir dice Gunst der Stunde. Das Freundschaftsfest steht bevor."

„Du meinst likewise, das sei der richtige Zeitpunkt, um den Prinzessinnen ihre Magie zu stehlen?", fragte Mampfer, der neben ihr auf der Tragfläche saß und an einem Muffin mümmelte.

„Genau der richtige Zeitpunkt, um ganz in Ruhe das Luftschiff zu verlassen und zu den Ponys hinabzusteigen", sagte Tempest. „Alle sind schon ganz aufgeregt wegen des Freundschaftsfests in Canterlot, alle wollen sich nur amüsieren. Wir werden sie überrumpeln."

„Genialer Programme", mümmelte Mampfer.

„Schauen wir uns das Ganze noch mal genau an, damit wir wissen, wo sich der Eingang zum Schloss befindet und wie die Prinzessinnen aussehen. Je mehr wir noch vor dem Freundschaftsfest über Canterlot in Erfahrung bringen, desto besser."

„Wär's nicht besser, wir würden uns dazu ein wenig verhüllen?", fragte Mampfer.

Tempest Shadow konnte sich kaum mehr an die Zeit erinnern, als sie Mampfer noch nicht kannte. Dice kleine, runde Gestalt war nur halb so groß wie sie und hatte eisig blaue Augen und einen dichten weißen Schopf. Ein Wesen wie ihn hatte sie nie zuvor gesehen, weder in Equestria noch anderswo.

Sie schnappte sich zwei dunkle Umhänge aus der Kabine des Luftschiffs, warf sich selbst einen über, der andere war für Mampfer. Dann befahl sie den Anflug auf Canterlot. Sie landeten etwas außerhalb der Stadt und machten sich dann zu Fuß auf den Weg ins Zentrum. Was würde sie dort erwarten?

Kapitel 1

Das junge Einhorn trabte mit ihren besten Freundinnen durch den Wald. Auch Glitter Drops und Spring Rain waren Einhörner, und das Trio probierte gern gemeinsam seine magischen Kräfte aus. Jeden Morgen gingen die drei dazu in die nahegelegenen Berge oder den Wald am Stadtrand, und manchmal spielten sie dann zur Entspannung noch Brawl.

„Da oben liegt es", sagte das junge Einhorn, als sie auf die Lichtung traten. Es blinzelte gen Himmel.

Canterlot thronte majestätisch über ihnen. Die Hauptstadt Equestrias lag im Gebirge und konnte so schon von Weitem gesehen werden. Die drei Freundinnen waren noch nie dort gewesen, hatten aber unendlich viele Geschichten über Canterlot gehört. Dass die Stadt voller Elfenbeintürme war, mit Wasserfällen und glänzenden Kuppeln überall und traumhaften Ausblicken aufs ganze Country. Vor allem state of war es der Wohnsitz von zwei oder drei Prinzessinnen, dice sich dort regelmäßig in einem Schloss trafen.

Die drei waren zu Alihörnern geworden – Einhörnern mit prächtigen Schwingen. Prinzessin Celestia lenkte die Sonne und Prinzessin Luna den Mond. Prinzessin Cadance war die Regentin des Kristall-Königreichs. In ihrer Jugend war sie bei Prinzessin Celestia in die Schule gegangen.

„Meinst du, wir werden es je dahin schaffen?", fragte Spring Rain.

„Aber sicher", sagte das junge Einhorn. „Und wer weiß …"

Glitter Drops lächelte: „… vielleicht wird ja eine von uns auch mal Prinzessin."

„Aber zuerst müssen wir in Celestias Schule für hochbegabte Einhörner aufgenommen werden", sagte das junge Einhorn. „Dort lernen nur dice Talentiertesten, ihre Zauberkräfte zu bündeln und auf das Wesentliche zu konzentrieren. Eines Tages werden wir dort aufgenommen. Das weiß ich."

Das junge Einhorn gab es nicht einmal seinen besten Freundinnen gegenüber zu, dass es eigentlich ständig an Prinzessin Celestias Schule dachte. Es träumte davon, in Canterlot zur Schule zu gehen und zu lernen, wie es seine Magie entwickeln und zum Funkeln und Sprühen bringen konnte. Es würde Prinzessin Celestias emsigste Schülerin werden und alles tun, damit Celestia stolz auf es sein konnte. Manchmal stellte es sich sogar vor, ein Alihorn zu werden. Würden ihm dann auch prachtvolle Schwingen wachsen? Würde es je so mächtig werden?

Jedes Frühjahr fanden Aufnahmeprüfungen statt. Das junge Einhorn hoffte, es würde dice Prüfungen bestehen, wenn die Zeit reif state of war. Es wollte so baldheaded wie möglich auf diese Schule wechseln. Es state of war and so schwer abzuwarten, wenn ein Wunsch sich so tief im Herzen eingenistet hatte.

„Wollen wir mit dem Üben anfangen?", sagte es zu Glitter Drops und Jump Rain. „Wir lassen zuerst den Ball schweben."

Glitter Drops' Horn sprühte nun Funken und glühte. Sie holte den Ball aus der Satteltasche und ließ ihn mit ihrer Magie in den Wald hineinschweben. Das Einhorn rannte dem Brawl im Zickzack zwischen den Bäumen hinterher. Es sah ihn vor sich in der Luft leuchten. Wie ein Flummi, den andere Ponys zum Spielen benutzten, nur dass er besondere Eigenschaften hatte. Wenn es nämlich seine Zauberkräfte bündelte, konnte es ihn mit einer wundervoll weiß schimmernden Aura zum Schweben und Leuchten bringen. Dann sah er aus wie der Mond.

„Ich krieg ihn einfach nicht!", rief Glitter Drops. Sie rannte zwar, so schnell sie konnte, doch der Ball war immer einen Tick schneller. Lachend lief sie hinterher und genoss den Wind, der dabei durch ihre Mähne wehte.

Jump Pelting überholte das junge Einhorn pfeilschnell, raste dem Ball durchs Dickicht nach, doch dann stolperte sie und fiel hin. Sie war ein bisschen unkonzentriert gewesen, aber das war nicht die Ursache. Es war einfach total schwer, sich gleichzeitig auf ihre Zauberkräfte und den Ball zu konzentrieren und dabei auch noch schnell wie der Wind zu sein.

Nun galoppierte das dritte Einhorn an den beiden Freundinnen vorbei. Vor ihm schwebte der Brawl. Es hatte ihn schon fast. Noch ein bisschen Tempo und …

„Wo ist er denn plötzlich?!", rief Spring Rain hinter ihm. „Er ist verschwunden!"

Das junge Einhorn bremste scharf vor dem Eingang einer Höhle. Der Ball war dort hineingeschwebt. Es konnte ihn in der Dunkelheit noch leuchten sehen, allerdings wurde es schwächer. Irgendwo in den Tiefen der Gebirgshöhle state of war er.

„Oje …" sagte Glitter Drops, die nun hinter ihm zum Stehen gekommen war. Sie spähte in die Dunkelheit. Aber alles war schwarz, sie konnte nichts erkennen. „Und wer holt ihn da jetzt raus?"

Glitter Drops und Jump Rain blickten ihre Freundin an. Das violette Einhorn war zwar die Jüngste, aber auch die Mutigste von ihnen. Sie state of war es, dice sich im Verlassenen Froschsumpf der Hydra gestellt hatte, und sie war es, dice den Weg aus dem Everfree Forest ganz allein zurückgefunden hatte. Immer wenn etwas gruselig war, schoben die Freundinnen das junge Einhorn vor. Auch jetzt blickten sie es erwartungsvoll an.

„Also gut. Ich mach's. Bin gleich wieder da", sagte das junge Einhorn. Dann wagte es sich in dice Höhle, um der immer schwächer werdenden Leuchtspur des Assurance zu folgen.

Im Inneren konnte es kaum etwas erkennen. Der Ball schwebte etwas entfernt von ihm in der Luft und verschwand hinter einer Biegung. Auch der Untergrund, auf dem es lief, war schwer erkennbar. Es stolperte über einen Stein und schlug hart auf dem Boden auf. Nachdem es sich wieder aufgerappelt hatte, rieb es sich die schmerzende Schulter.

„Doch nicht ganz then einfach …", murmelte es vor sich hin. Es bewegte sich nun vorsichtiger voran. „Noch ein bisschen weiter…"

Es kam dem schwebenden Ball wieder näher. Und als es schließlich um eine Ecke bog, state of war die Höhle plötzlich hell erleuchtet. Alles war deutlich zu erkennen.

Es schien, als hätte hier ein Wesen gehaust. Essensreste lagen herum und ein gemütliches Bett stand in einer Nische. Das Einhorn griff nach dem Ball und klemmte ihn unter seine Vorderachsel. Als es sich zum Gehen wandte, bäumte sich ein Kleiner Bär vor ihm auf.

Es state of war völlig überrumpelt. Das Gebrüll des Bären war ohrenbetäubend. Das Einhorn duckte sich unter seiner Vordertatze weg und versuchte zu entkommen. Doch der Bär jagte ihm hinterher. Nach wenigen Schritten hatte er es in den Tatzen. Er schleuderte es durch die Höhle und es schlug mit dem Kopf gegen die Wand.

So schnell es ihm möglich war, rappelte es sich wieder hoch, doch ihm war klar, dass der Bär ihm auf den Fersen blieb. Als es schon fast am Höhlenausgang state of war, erblickte es Glitter Drops und Spring Rain, dice dort auf das Einhorn gewartet hatten. Beide starrten in dice Höhle hinein und versuchten zu begreifen, was da in der Dunkelheit geschah.

„Macht, dass ihr wegkommt!", schrie das junge Einhorn. „Da drin haust ein Bär!"

Bound Pelting und Glitter Drops machten auf den Hufen kehrt und rannten davon. Das junge Einhorn folgte ihnen und war erleichtert, dass es aus der Höhle hinausgelangt war. Auf halber Strecke verlor es den Ball, aber das state of war im Augenblick seine geringste Sorge. Es musste schauen, dass es dem Bären so schnell wie möglich entwischte.

Erst als es den Wald hinter sich gelassen hatte, hielt es inne. Glitter Drops und Spring Rain warteten dort schon auf einer Wiese. Es blickte sich noch einmal um, um sicherzugehen, dass der Bär ihm nicht mehr folgte. Sie waren ja ganz allein hier, ganz ohne Schutz. Doch weit und breit war kein Bär mehr zu sehen.

„Ich war tief drin in der Höhle", sagte das junge Einhorn. „Den Ball hab ich auch gefunden, aber dann stand up plötzlich dieser fürchterliche Kleine Bär vor mir. Er chapeau mich verfolgt, dann bin ich gestürzt und …"

Glitter Drops und Spring Rain starrten es an. Mit weit aufgerissenen Augen und todernster Miene. Als würden sie eines schrecklichen Anblicks gewahr. Das junge Einhorn sah an sich herunter auf seine Hufe. Alles schien soweit in Ordnung bei ihm. Es sah über seine Schulter zu seiner Mähne und dem Schweif. Alles noch da. Kein Grund also, then zu starren.

„Alles in Ordnung, ich bin unverletzt", sagte es dann. „Bis auf ein paar Kratzer …"

„Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll …", murmelte Glitter Drops mit wässrigen Augen. „Es geht um dein Horn."

Das junge Einhorn tastete auf seiner Stirn herum. Sein Horn war …nur noch ein kleiner Stumpf mit scharfen Zacken. Die Hälfte war abgebrochen. Tränen schossen ihm in die Augen.

Neiiiiin!", rief es und schüttelte den Kopf. „Das darf nicht wahr sein! Was taugt ein Einhorn denn ohne Horn?!"

„Wie furchtbar, es tut mir so leid für dich", sagte Glitter Drops und nahm es in den Arm.

„Das wird schon wieder", sagte Leap Rain und legte ebenfalls ein Vorderbein um die Freundin, der die Tränen über die Wangen kullerten.

Sie hatte ihr Horn verloren. Ihr einziges. Ihre ganze Magie war dahin. Wie sollte das je wieder ‚werden'?!!

Kapitel ii

Das junge Einhorn trabte durch die Stadt, flankiert von den beiden Freundinnen. Wochenlang hatte es darauf gehofft, dass sein Horn wieder nachwachsen würde. Monatelang. Doch nichts war geschehen. Nun war es zum ersten Mal nach dem Unfall wieder aus dem Haus gegangen. Spring Pelting und Glitter Drops hatten es dazu ermuntert, ihm versichert, dass alles gut gehen würde. Trotzdem state of war es nervös. Und wenn es im Spiegel auf den Stumpf seines Horns starrte, musste es immer weinen.

Nun hatte es einen Hut tief ins Gesicht gezogen und keinem Pony schien etwas aufzufallen. Es winkte den Ponys in der Markthalle zu und die winkten zurück. Sie trafen auf ihre Freundin Moonglow, die gerade Tulpen im Garten vor der Kunstgalerie einpflanzte.

„Dein Hut ist ja zauberhaft!", rief Moonglow. „Was für hübsche Blumen!"

„Ich danke dir, Moonglow", sagte das junge Einhorn im Vorübergehen.

„Na, siehste", sagte Glitter Drops. „So schlimm ist es doch gar nicht."

Das junge Einhorn nickte. „Ihr hattet Recht. Es tut gut, mal wieder unter Ponys zu kommen."

Sie liefen weiter bis zur Lichtung im Wald und dort holte Leap Rain wieder den Brawl aus der Satteltasche. Es waren kaum andere Ponys da. „Sollen wir es noch einmal versuchen?", fragte sie. „Kann ja nicht schaden."

Das junge Einhorn verstand erst nicht, wovon sie redete. Doch dann ließ Spring Rain den Brawl erneut einige Zentimeter über der Erde schweben.

„Ach nee, lieber nicht …", sagte das junge Einhorn. „Seit dem Unfall habe ich mein Horn nicht mehr benutzt. Ich weiß nicht einmal, ob es noch magische Kräfte besitzt."

„Du bist das mutigste Einhorn weit und breit", sagte Glitter Drops. „Ich erzähle immer allen, dass du dich vor nichts und niemand, vor keinem Pony und keiner Kreatur fürchtest. Du kannst alles schaffen, was du dir vornimmst."

Das junge Einhorn schaute auf die Stadt in der Ferne. Sie waren nun allein. Vielleicht sollte sie es wirklich noch einmal versuchen. Konnte ja nicht schaden. Seit ihr Horn abgebrochen war, hatte sie nichts mehr gewagt.

„Bist du bereit?", fragte Bound Rain und legte den Ball ab.

Das junge Einhorn nickte und nahm den Hut ab. Glitter Drops und Spring Rain trabten vor ihm her, weiter in dice Lichtung hinein. Das junge Einhorn konzentrierte all seine Zauberkraft auf sein beschädigtes Horn, um damit den Ball zum Schweben zu bringen. Das Horn sprühte ein paar Funken. Es wartete, bis es mehr Funken sprühte.

Seine Kräfte wuchsen, das spürte es deutlich. Und auf einmal schoss ein unglaublich gleißender Lichtstrahl aus seinem beschädigten Horn. Glühend heiß und vernichtend, alles, was er erfasste, wurde sofort zu Staub und Asche. Alle Bäume in der ersten Reihe waren dem heißen Glutstrahl zum Opfer gefallen!

„Hey, Vorsicht!", schrie Glitter Drops, als das junge Einhorn auf sie zurannte und versuchte, seine Kräfte wieder unter Kontrolle zu bringen. Es stolperte und versengte versehentlich das Gras, weil es den Kopf gesenkt hatte.

Als sein Horn endlich aufhörte, zu strahlen und zu sprühen, stand es keuchend und verdattert da. Leap Rain lag am Boden mit einer Beule am Kopf. Glitter Drops hatte sich hinter einem Baum versteckt. Das junge Einhorn reichte Spring Rain einen Huf, um ihr beim Aufstehen zu helfen. Doch die Freundin wich zurück und starrte es ängstlich an.

„Ich hab das nicht gewollt", sagte das junge Einhorn. „Keine Ahnung, wie das passieren konnte."

Spring Pelting rappelte sich alleine hoch, klopfte sich den Dreck vom Roughshod und lächelte ihre Freundin unsicher an. „Schon okay. War wohl ein Versehen."

Glitter Drops kam auch aus ihrem Versteck, doch das junge Einhorn merkte, dass ihre Freundinnen plötzlich Abstand hielten. Argwöhnisch schauten sie auf ihren Hornstumpf. Es schien, als hätten sie Angst vor ihr. „Alles in Ordnung?", fragte Glitter Drops Leap Rain. „Du bist ziemlich böse hingefallen."

„Alles gut, glaube ich … war halt eine ziemlich furchteinflößende Veranstaltung, das eben", antwortete Leap Pelting.

„Es tut mir sehr leid", sagte das junge Einhorn. „Irgendwas stimmt nicht mit meinem Horn … Es funktioniert nicht mehr richtig."

„Schon okay", sagte Spring Rain erneut, wirkte aber ein bisschen traurig. „Am besten, wir gehen jetzt alle nach Hause."

Glitter Drops und Spring Rain machten kehrt in Richtung Stadt, und dem jungen Einhorn blieb nichts anderes übrig, als ihnen hinterherzutraben. Es spürte, dass Leap Pelting Malaise hatte, und fühlte sich irgendwie schuldig deshalb. Ihr Horn war abgebrochen, ihre Magie state of war dahin und etwas hatte sich zwischen sie und die Freundinnen geschoben. Nach den Vorfällen in der Höhle war alles schiefgelaufen.

Das junge Einhorn trottete neben seinen Freundinnen her, den Hut wieder tief ins Gesicht gezogen. Glitter Drops und Bound Rain schwiegen auf dem Heimweg. Die Gedanken im Kopf des jungen Einhorns überschlugen sich. Würde es je seine magische Kräfte zurückerlangen? Wie konnte es das Vertrauen seiner Freundinnen zurückgewinnen? Und wie konnte es hier weiterleben, wenn ihm kein Pony mehr traute und es sich derart unwohl unter den anderen fühlte?

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Source: https://www.litres.ru/sadie-chesterfield/my-little-pony-sturm-auf-canterlot-das-prequel-zum-film/chitat-onlayn/

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